10 Tipps für eine sichere Annahme von Lieferungen

Wie Sie ihre Lieferkette in Zeiten von Corona auf praktische und dennoch sichere Weise anpassen können.

 

Die aktuelle Situation wirkt sich auch auf die Logistik und die Annahme von Paketen aus. Egal, ob im Steyr-Werner Online Shop, mit Handscanner, mit einer automatischen Kanban-Bewirtschaftung oder über einen Ausgabeautomaten – die kontaktlos bestellte Ware muss zum Kunden geliefert werden.

Seit 1.5.2020 startet die „neue Normalität“. Viele Aktivitäten und Geschäftstätigkeiten können nach Wochen wieder aufgenommen werden. Wichtig dabei ist, dass die Sicherheitsvorkehrungen wie Abstandsregeln, Hygieneregeln und Vorgaben zum Verwenden eines Mund-Nasen-Schutzes, eingehalten werden.

Für viele Unternehmen ist es bereits eine Herausforderung, die regulären Aktivitäten wieder aufzunehmen. Hinzu kommt, dass für die sichere Anlieferung der Ware ins eigene Lager eine sichere Lösunge gefunden werden muss. Wir bei Steyr-Werner helfen unseren Kunden gerne bei diesem Problem und geben Ihnen eine Reihe von Tipps, wie Sie Ihre Lieferkette auf praktische und dennoch sichere Weise einrichten können.

Gesunder Menschenverstand

 

In vielen Fällen trägt ein gesunder Menschenverstand dazu bei, dass Lieferanten und Mitarbeiter wissen, was möglich und was erlaubt ist. Die oberste Priorität ist, dass Mitarbeiter und Lieferanten gesund und sicher sind und trotzdem so effizient wie möglich arbeiten können.

Die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Lieferanten ist von zentraler Bedeutung, aber Sie können trotzdem so effizient wie möglich arbeiten. Wir bei Steyr-Werner haben überlegt, wie wir das in unserer Organisation organisieren können. Diese Tipps möchten wir mit Ihnen teilen.

10 Praxis-Tipps für eine sichere Annahme von Lieferungen

  1. Halten Sie einen Abstand von 1 Meter zwischen dem Fahrer und Ihren Mitarbeitern ein.
  2. Hände waschen vor Betreten des Lagers.
  3. Bitten Sie die Lieferanten, mit einen Mund-Nasen-Schutz und (Einweg-) Handschuhen zu liefern.
  4. Personen mit erhöhter Körpertemperatur (> 37,3 ° C) den Zugang verweigern.
  5. Stellen Sie nach Möglichkeit separate Toiletten zur Verfügung, damit Ihre Mitarbeiter und Fahrer nicht miteinander in Kontakt kommen.
  6. Optional können Sie auch versperrte Abgabestellen oder Übergabeschleusen einrichten, damit die Ware kontaktlos übergeben werden kann.
  7. Eine andere Möglichkeit ist ein Journaldienst. Lieferanten müssen vor Anlieferung oder bei Ankunft bei Kunden anrufen und es wird die Übergabe organisiert.
  8. Informieren Sie Ihre Hauptlieferanten über diese Maßnahmen. Wenn Sie mit einem eigenen Zustelldienst arbeiten, dann informieren Sie Ihre Mitarbeiter und stellen Sie Ihnen Masken und Handschuhe zur Verfügung.
  9. Hängen Sie die Infos gut sichtbar für Lieferanten und externe Dienstleister auf und geben Sie eine Telefonnummer und die Erreichbarkeit bei Rückfragen an.
  10. Fertig verwendbare A4-Aushänge zu Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, sowie eine Checkliste für Unternehmen stellt die Wirtschaftskammer Österreich zur Verfügung.

 

Je nach Unternehmensgröße, Menge und Größe der bestellten Ware und den örtlichen Gegebenheiten gibt es verschiedene Umsetzungen der Sicherheitsvorschriften der Österreichischen Bundesregierung.  Wir hoffen, dass unsere Tipps wertvollen Anregungen für die sichere Lieferung Ihrer Waren und das Fortführen Ihres Normalbetriebs sind.

 

 

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